Leben retten in der Coronakrise. Dank Andrew Carnegie (1835 – 1919)

Corona bringt viele Menschen in existentielle Not. Die Carnegie-Stiftung für Lebensretter/innen
(Schweiz) unterstützt fünf heldenhafte Projekte, welche in der Coronakrise Menschenleben retten oder grosse Not lindern.
Das Coronavirus kostet nicht nur direkt Menschenleben, sondern auch indirekt. Unterstützende Sozialstrukturen brechen weg oder können nicht mehr im bisherigen Ausmass oder in bisheriger Form aufrechterhalten werden. Dank engagierter Menschen, die in der Krise rasch reagiert und neue Unterstützungsangebote entwickelt haben, konnten und können Menschenleben gerettet und menschliches Leid gemildert werden.
Entsprechend ihrem Stiftungszweck, Lebensretter und Lebensretterinnen auszuzeichnen oder zu unterstützen, schrieb die Stiftung im Sommer die Kantonsregierungen, Gesundheitsförderung Schweiz sowie Public Health Schweiz an. Sie hat die Institutionen gebeten, zukunftsgerichtete PPP-Projekte, die das Potential haben, Leben zu Retten oder grosse Not zu lindern, auf eine mögliche Unterstützung aufmerksam zu machen. «Die auf dem Solidaritätsgedanken entwickelten Projekte sollen in den Bereichen Prävention, Bildung oder soziales Engagement angesiedelt sein», beschreibt Edith Graf-Litscher, Präsidentin der Stiftung die Kriterien.

Medienmitteilung Corona-Projekte_dt