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Themen Schon als Kind war für mich klar; ich will später bei den SBB arbeiten. Dabei bin ich in die Fussstapfen meines Vaters getreten und habe die Ausbildung zur Bahnbetriebsdisponentin gemacht. Als eine der ersten Frauen war ich auch in der Zugabfertigung tätig und regelte auf verschiedenen Bahnhöfen den Zugverkehr, verkaufte Billette, erstellte Dienstpläne und war für das Unfall- und Krankenwesen des Personals zuständig. Mit diesem Hintergrund ist es für mich klar, dass ich mich als Nationalrätin für einen starken und attraktiven öffentlichen Verkehr einsetze.
Nach dreizehn Jahren zog es mich weiter zur damaligen Krankenkasse SBB. Ich bildete mich weiter als Krankenversicherungsexpertin und als Marketingplanerin. In gesundheitspolitischen Bereich stehen für mich als Nationalrätin die Patientin und der Patient im Zentrum. Vor den Partikularinteressen der einzelnen Akteure soll immer die Frage im Vordergrund stehen, was uns volkswirtschaftlich von grösserem Nutzen ist. Dazu gehört auch ein Miteinander von Schul- und Komplementärmedizin und die Offenheit gegenüber neuen Technologien die den Bürgerinnen und Bürgern einen Mehrnutzen bringen.
Nach weiteren dreizehn Jahren im Krankenversicherungsbereich hat es mich zurück zum öffentlichen Verkehr verschlagen. Jetzt arbeite ich bei der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) und betreue das Personal von verschiedenen Verkehrsunternehmen. Als Gewerkschaftssekretärin setze ich mich für faire Arbeitsbedingungen ein. Als Nationalrätin setze ich mich für die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs, für die Sanierung der Pensionskassen, für einen attraktiven Service public auch in den ländlichen Gebieten und gegen unnötige Liberalisierungen ein.
Als Nationalrätin setzte ich mich natürlich auch mit weiteren Themen auseinander. Meine Themen sind auf der linken Bildschirmseite aufgeführt und meine Vorstösse im Parlament in der Datenbank des Parlamentes einsehbar. 
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